Ein Haus mit Geschichte — und Platz für deine.
Kein Museum, sondern ein Zuhause auf Zeit. Chasa Pitschna trägt vier Jahrhunderte in ihren Mauern — und lässt trotzdem Raum für deine eigene Geschichte.
Vierhundert Jahre Engadin.
Chasa Pitschna steht im Weiler Plans, ein Stück oberhalb von Lavin, auf 1’400 Metern. Erbaut um 1640, tragen ihre Kalkwände seit 1717 die feinen Sgraffiti, für die das Unterengadin berühmt ist — und stehen unter eidgenössischem Denkmalschutz.
Innen treffen Jahrhunderte aufeinander: Arvengetäfer und der zylindrische rote Holzofen in der Stüva, Mid-Century-Stühle neben Bauernschränken, ein Klavier, eine Bibliothek, Kunst an weiss gekälkten Wänden. Der einstige Heustall ist heute Wohnraum mit doppelter Höhe — und lässt sich über abschliessbare Türen mit dem Wohnteil verbinden oder davon trennen.
Hier wird nicht inszeniert. Das Haus ist, was es über die Jahrhunderte geworden ist — und genau das macht den Aufenthalt aus.
Kratzputz, der Geschichten erzählt.
Steinböcke, ein Ritter, ein Pferd, das Wappen, die rautenbeschlagene Tür — die Fassadenfiguren sind über drei Jahrhunderte alt. Wir zeigen sie als Detail und übersetzen einzelne Motive ins Markenbild der Seite.
Geschichten aus dem Haus
Kurze Notizen aus dem Alltag in der Chasa Pitschna — von Seraina, ganz unaufgeregt.
Die Fassade und ich
Ich wohne nicht mehr im Haus, aber ich komme oft vorbei – und jedes Mal bleibe ich kurz vor der Fassade stehen. Die Sgraffiti sind über 300 Jahre alt: Steinböcke, ein Ritter, ein Pferd, das Familienwappen. Als Kind kannte ich jede Figur auswendig, heute entdecke ich...
Lust, es mit eigenen Augen zu sehen?
Am besten erzählen die Räume selbst. Schau dir an, wie sie aufgeteilt sind — oder frag uns direkt nach einem Termin.